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Gewalt in der Partnerschaft: Wer ist Täter, wer ist Opfer? "Gewalt in der Partnerschaft ist seit Jahren immer wieder Gegenstand der öffentlichen und der wissenschaftlichen Diskussion, in jüngerer Zeit auch durch die Frage, ob das bestehende Verständnis von der Täter-Opfer-Struktur angemessen ist oder revidiert werden muss. Dieser Frage widmet sich der Beitrag einleitend. Anschließend erfolgt ein knapper, ausschnitthafter Überblick über den Stand der Forschung zur Partnergewalt. Gegenstand des empirischen Teils ist körperliche Partnergewalt am Beispiel einer Studie über Gewalt in der Familie, die in Familienhaushalten mit Kindern im Jugendalter durchgeführt wurde. Zum einen werden neben der Prävalenz, Motivation und Hintergründe für die Gewalthandlungen referiert und Männer und Frauen sowohl als Täter als auch als Opfer analysiert. Zum anderen geht es um die Reaktionen der Gewaltopfer unmittelbar in den Auseinandersetzungen selbst und hinsichtlich der (nicht) erfolgenden Inanspruchnahme von externer Hilfe. Abschließend werden die Ergebnisse mit Blick auf das Gewaltschutzgesetz und die Möglichkeit des Platzverweises diskutiert." Weiterlesen: Lamnek, S. & Luedtke, J. (2005): Gewalt in der Partnerschaft: Wer ist Täter, wer ist Opfer? In: Kury, H. & Obergfell-Fuchs, J. (Hrsg.): Gewalt in der Familie. - Für und Wider den Platzverweis. Lambertus, S. 37-69. |
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Talisman Männerbüro Trier e.V.
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