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Onlineberatung für Väter zum Thema Elternzeit gestartet 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg/inn/en,

aktuelle Statistiken zeigen: Jeder fünfte Vater nimmt mindestens zwei Monate Elternzeit nach der Geburt eines Kindes. Die “Vätermonate” sind ein Erfolgsmodell: noch vor wenigen Jahren lag die Quote der Väter in Elternzeit bei unter 2%.

Doch bei Planung und Antragstellung lauern auch Fallstricke. Werdende Väter sollten sich frühzeitig informieren. Seit heute gibt es dafür eine bundesweite Onlineberatung, die die Internetseite www.väterzeit.de in Kooperation mit Eberhard Schäfer vom Väterzentrum Berlin anbietet. Details entnehmen Sie bitte der angehängten Presseinformation.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Information weiterverbreiten und im Rahmen Ihrer Berichterstattung darauf eingehen. Ein Hinweis an uns zu Ihrer Veröffentlichung erleichtert uns die PR-Arbeit. Vielen Dank.

Herzliche Grüße sendet Ihnen für die Redaktion von www.vaeter-zeit.de

Karsten Knigge
Geschäftsleitung

karsten.knigge@kidsgo.de
Telefon:    0551 99725 - 277
Telefax:    0551 99725 - 299

kidsgo Verlag
Carl-Giesecke-Str. 4-6
37079 Göttingen

 

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Männerpolitische Initiativen in Deutschland

 

 

Geschlechterpolitische Initiative e.V. (Homepage)

 

 

Männer-Wohn-Hilfe e.V. - Oldenburg

 

Anlässlich des vier jährigen Bestehens der "Männer-Wohn-Hilfe" Oldenburg veröffentlichen wir nachstehend die Homepagepräsenz, die einen guten Einblick in die Arbeit des Vereins, dass Konzept und vor allem das Angebot gibt.  Weitere Info: Homepage

 

Männerbewegung

Die Männerbewegung in Deutschland ist vergleichsweise klein und man muss nicht von ihr gehört haben. Wer dennoch mehr über Veranstaltungen, Projekte und Initiativen erfahren möchte, erhält weitere Info unter (Homepage).

Das Männerbüro Berlin hat ebenfalls umfangreiche Informationen zum Thema "Männer" zusammengestellt (Homepage).

Bundesweite Männertreffen -jährlich (Homepage).

Mankind Projekt Deutschland (Homepage)

Männerpolitische Initiative in der Schweiz

männer.ch bietet Männern, Männerinitiativen und sympathisierenden Organisationen eine politische Plattform für ihre Themen und Anliegen an. männer.ch baut auf den Alltagserfahrungen in der Schweiz lebender Männer auf und nutzt das vielfältige Wissen aus der männerspezifischen Arbeit und der Forschung. männer.ch ist das nationale Forum für männerbezogene Themen und männerspezifische Perspektiven in der Politik und versteht sich als Dachorganisation, welche auf Bundesebene die politischen Interessen von lokalen Männerinitiativen und Engagierten in der Männer- und Väterarbeit vertritt. (Homepage)

 

Ministerielle Männerarbeit in Österreich

beim

Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen

 

Der geänderten gesellschaftlichen Situation wurde zunächst von frauenpolitischer Seite Rechnung getragen. Die Frauenpolitik hat den gesellschaftlichen Wandel entscheidend beeinflusst. Im Sinne des Gender Mainstreaming, d.h. letztlich einer ganzheitlichen Geschlechterpolitik ist es Aufgabe der Männerpolitik, diesen geschlechterpolitischen Prozess aktiv mitzugestalten (Homepage).

 

 

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Internationaler Männertag

Kaum zu glauben, aber den gibt es wirklich: 

Der 3. Nov. ist ab sofort "Tag des Mannes"! 

Er wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen.

 

Die Initiative hierfür kam aus Österreich: Vor allem die Stadt Wien und die Gorbatschow - Foundation hatten sich für die Einführung eines Men's World-Day stark gemacht. 

 

Die "Männer sind benachteiligt, das haben jetzt auch die Vereinten Nationen erkannt und dem starken Geschlecht einen Tag zugewiesen, an dem die Welt seiner gedenkt. Was die Frauen seit 100 Jahren am 8. März tun, machen die Männer jetzt am 3. November. Vor allem Forderungen stellen: Wir brauchen einen Männerarzt; Schluss mit der Vernachlässigung von Männern in der Forschung.

 

Merkwürdig bleibt bei dieser revolutionären Mitteilung das Fehlen jeglicher weiterer Infos auf der Homepage der Vereinten Nationen (aber, vielleicht kommen die ja noch).

 

Michael Gorbatschow übernimmt Präsidentschaft des Men´s World Day

Internationale Initiative soll Gesundheitsdaten von Männern verbessern

Presse: (Artikel)

 

Neues zum Männertag 2007

Bereich: öffentliche Veranstaltungen
Sachgebiet: fachübergreifend
Nummer: 2007/246
 

Typisch männlich!?

6. Regionale Fachtagung anlässlich des „Welttages des Mannes"/Die Veranstaltung findet erstmals im Rahmen der 1. Leipziger Männerkulturtage statt, s. auch.
 

Männer sterben durchschnittlich früher als Frauen. Sie leben ungesund, sind hohen gesundheitlichen Risiken in der Arbeitswelt ausgesetzt, betreiben die gefährlicheren Freizeitsportarten und gehen selten zu Vorsorgeuntersuchungen. Typisch Mann eben - oder doch nicht? "Männer in ihrer Vielfalt in den Blick zu nehmen und den Dialog zwischen interessierten Frauen und Männern zu differenzierten Männerbildern in der aktuellen gesellschaftlichen Debatte zu intensivieren", ist aus Sicht von Frank Scheinert, Vorstandsvorsitzender des LEMANN e.V. Ziel der diesjährigen Männerkulturtage. Am 03. November wird zum achten Mal der Welttag des Mannes begangen, der auf Initiative der Stadt Wien, der Gorbatschow-Foundation, der UN Vienna und der Medical Connection im Jahre 2000 ausgerufen und durch die Vereinten Nationen anerkannt wurde.

Die regionale Fachtagung, die bereits in den letzten Jahren aus Anlass dieses Tages stattfand, steht diesmal unter dem Motto "Typisch männlich!?". Thematisch wird es unter anderem um Grundfragen männlicher Entwicklung wie etwa Männer und Arbeitswelt, Aspekte von Männergesundheit und um die Frage, ob Männer besser mit Technik umgehen können, gehen. Außerdem wird erörtert, ob spezifische Bildungsangebote für Mädchen und Jungen nicht besser wären als eine Schule für alle. Vorbereitet und veranstaltet wird die Tagung vom LEMANN e. V. gemeinsam mit dem Zentrum für Frauen- und Geschlechterforschung der Universität Leipzig und den Gleichstellungsbeauftragten des Regierungsbezirks Leipzig, der Stadt Leipzig sowie der Universität Leipzig.

"Die Durchführung von gemeinsam getragenen Veranstaltungen aus Anlass des Welttages des Mannes sind in Leipzig mittlerweile zu einer guten und erfolgreichen Tradition geworden. Das man sich dabei thematisch insbesondere auf den Schwerpunkt Männergesundheit konzentriert, ist zu begrüßen und stärkt in notwendiger Weise das öffentliche Bewusstsein hierfür. Besonders freue ich mich, dass es den Initiatoren der Veranstaltung gelungen ist, die diesjährige Tagung im Rahmen der der 1. Leipziger Männerkulturtage stattfinden zu lassen", so Regierungspräsident Walter Christian Steinbach, der erneut Schirmherr der Veranstaltung ist.

Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Frauen und Männer, Vertreter aus Politik, Medien und Verwaltung, Vertreter aus Männerinitiativen, Jugendhilfe, Schule und Erwachsenenbildung, Verantwortliche für Chancengleichheit sowie Vertreter der Geschlechterforschung, insbesondere der Männerforschung. "Die Universität sieht den Förderungsblick auf den Mann mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend deshalb, weil auch wir der Meinung sind, ‚Mann' muss mehr für seine Gesundheit tun. Weinend deshalb, weil wir nach wie vor eine ‚Männeruniversität" sind, wenn wir uns die Karriereleitern anschauen: Unter den Professoren finden wir nur wenige Frauen. Der besondere Blickwinkel unserer ‚Männerveranstaltungen' kann bei der Lösung dieses Dilemmas nur hilfreich sein.", erklärt der Rektor der Universität Leipzig, Professor Dr. Franz Häuser, "und uns als FRAGES geht es nicht darum herauszufinden, was denn nun ‚typisch männlich' ist, sondern welche Vorstellungen wir davon haben, wie Männer sein sollen. Also: Wann ist ein Mann ein Mann?", so Prof. Ilse Nagelschmidt, Direktorin des Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung an der Universität Leipzig.

Die den Welttag des Mannes umrahmenden 1. Leipziger Männerkulturtage vom 1. bis 4. November widmen sich in speziellen Führungen in fünf Leipziger Museen dem Phänomen "Mann". So kann man etwa im Antikenmuseum etwas über Männerbilder auf griechischen Vasen erfahren oder im Stadtgeschichtlichen Museum den Lebensweg des deutschen Revolutionärs Robert Blum nachverfolgen. Und das Grassi-Museum bringt den Besucherinnen und Besuchern Männerrollen in asiatischen Gesellschaften nahe.
Ihren Abschluss finden die 1. Leipziger Männerkulturtage am 04.11.2007, 20.00 in den Passage-Kinos mit einer Matinee mit Vertretern der Männerarbeit in Leipzig und dem Film "Männer" mit Heiner Lauterbach und Uwe Ochsenknecht.
weitere Informationen   Prof. Dr. Ilse Nagelschmidt
Telefon: 0341 97-37406
E-Mail: nagelsch@rz.uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/~germ

Dr. Monika Benedix
Telefon: 0341 97-30090
E-Mail: benedix@uni-leipzig.de
www.uni-leipzig.de/gleich/benedix.htm
 
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Mitarbeiter der Pressestelle

 
Aus Tradition Grenzen überschreiten
600 Jahre Universität Leipzig
www.uni-leipzig.de/2009
Pressemitteilungen Pressestelle, Dr. Bärbel Adams, 26.10.2007

 

Neues zum Männertag 2006

 

Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,
Im Anhang finden Sie unsere Pressemitteilung anläßlich des Welttages des
Mannes am 3.11.06.

Mit freundlichen Grüßen

Holger Strenz
Projektkoordinator MNW  - download der Pressemitteilung

 

Zwischen Superbody und Potenzverlust

Männer, Körper, Gesundheit, Sexualität - Consultatio zum Welttag des Mannes

Als Mann geboren zu werden ist gesundheitsschädigend. So fassen Männerforscher die Lage zusammen. Männer tragen wesentlich höhere Krankheitsrisiken als Frauen und ihre Krankheiten unterscheiden sich von den weiblichen. Männer leiden häufiger an Herzinfarkt, Lungenkrebs, Dickdarmkrebs, Krankheiten der Leber und der Atmungsorgane. Bedenklich ist auch die Sterblichkeitsrate: Bei Männern zwischen 15 und 65 Jahren liegt sie mehr als doppelt so hoch wie die der Frauen. Übrigens werden Männer auch wesentlich häufiger Opfer von Gewalttaten und Unfällen. Kurz: Die gesundheitliche Situation ist in den westlichen Industriegesellschaften stark vom Geschlecht abhängig.

Gründe dafür gibt es viele: Männer sind hohen Leistungsanforderungen unterworfen, inzwischen bis ins Alter. Sie sollen Arbeit und Familie unter einen Hut bringen und möglichst auch mit 55 noch mobil, flexibel und sportlich sein wie die Jungen. Männer klagen über mehr beruflichen Stress, ernähren sich ungesund, bewegen sich wenig, trinken und rauchen viel. Vorsorgeuntersuchungen nehmen sie selten in Anspruch. Sie gehen erst zum Arzt, wenn es nicht mehr anders geht. Deshalb herrscht etwa bei Leiden der Prostata oder erektylen Dysfunktionen noch eine hohe Dunkelziffer.

Auch für ihre Psyche und Seele tun sie wenig, obwohl sich in Medizin und Psychologie inzwischen spezielle Männerärzte und -therapeuten um deren Themen und Probleme kümmern.

Was ist los mit den Männern? Unsere Consultatio fragt nach.

Jürgen Reifarth / Fachgruppe Jungenarbeit Thüringen   - Zum Programm

 
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Stand: 12. Juli 2010

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